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Hintergründe zu Küstenmorde - 4 - Geheimnisse von Cuxhaven

  • Autorenbild: Tobi Jawtusch
    Tobi Jawtusch
  • 14. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Feb.


Ein klassischer Whodunit-Krimi… oder doch nicht?

„Whodunit“-Krimis gehören zu meinem Lieblingsgenre: Sherlock Holmes, Poirot und Monk haben einen besonderen Platz in meinem Herzen. Und Monk ist tatsächlich eine meiner Wohlfühl-Serien. Wenn ich keinen guten Tag habe, schaue ich Monk.

Ich selbst habe in den letzten Jahren eine unendliche Anzahl an „Whodunits“ geschrieben. U.a. fürs Fernsehen: „Auf Streife – die Spezialisten“, „Lenßen übernimmt“ und „Barbara Salesch – das Strafgericht“. (um nur ein paar Serien zu nennen)

- Man kann von den Serien halten, was man will, aber im Grunde geht es darum am Ende den Täter zu entlarven. -

Und von den Hörspielen, die ich in den letzten Jahren geschrieben habe, sind sehr viele „Whodunit“-Krimis. Und es werden in Zukunft sicher auch noch ein paar mehr.

Doch warum erzähle ich das? Als ich die „Geheimnisse von Cuxhaven“ schrieb, dachte ich mitten im Schreibprozess: „Nee, diesmal doch keine Lust auf einen klassischen Whodunit“. Ich wollte nicht schon wieder einen Richter/Polizisten/Detektiv, der in einem Mordfall ermittelt, und am Ende wird der Täter präsentiert. Also habe ich der Geschichte ein paar unerwartete Wendungen gegeben.

 

Liebe Grüße,

Tobi


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