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Mein erster Holy Krimi: Holy Krimi - 1 - Die Musik der Toten

  • Autorenbild: Tobi Jawtusch
    Tobi Jawtusch
  • 15. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Das Hörspiel ist eine kleine Columbo-Hommage. Tja, Columbo … mit Columbo bin ich zwar nicht aufgewachsen, aber eine Ex-Freundin hat die Serie geliebt, und so wurde ich in die Welt von Columbo eingeführt. Die Beziehung hat zwar (zum Glück :D) nicht gehalten – wie wohl die allermeisten Beziehungen, die man in jungen Jahren führt – aber die Erinnerung an Columbo ist geblieben. Da waren ein paar wirklich gute Folgen dabei … und einige, die ziemlich langweilig waren. Und die allerletzte Folge ist ja wohl ein Graus.

Nun aber zum Hörspiel: In den ersten gut 20 Minuten lernen wir das Mordopfer und die möglichen Tatverdächtigen kennen. Dieser erste Part lebt natürlich von den tollen Sprecherinnen und Sprecher, die ihren Figuren jeweils eine eigene Note verleihen. Besonders erwähnen möchte ich K. Dieter Klebsch, der seiner Figur eine solch herrliche Überheblichkeit gibt, dass ich mehrfach laut lachen musste.

Danach taucht unser schrulliger Ermittler (gesprochen von Ingo Abel) auf, und es beginnt das Spiel: Wer ist der Täter? In klassischer Whodunit-Manier werden nach und nach alle möglichen Verdächtigen befragt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das nicht jedermanns Sache ist. Es gibt wenig Action, dafür viele Dialoge. Aber für alle, die Whodunits und "nette Krimi-Dinner in Spielfilmlänge" mögen, könnte es auf jeden Fall interessant werden. Ich hoffe, dass ich mit der ein oder anderen Wendung überraschen kann – und dass die Überführung der Täterin oder des Täters in Poirot-Manier zwar unerwartet kommt, aber trotzdem nicht völlig aus dem Nichts.

 

Liebe Grüße

Tobi


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